Sehenswertes

Romanische Feldsteinkirche auf dem Dorfplatz

Der alte Dorfanger stellt in seiner Gesamtanlage das wertvollste Kulturgut des Ortes dar. Die mehr als 700 Jahre alte romanische Feldsteinkirche blieb in ihrer strengen architektonischen Klarheit über die Jahrhunderte erhalten.

Schloss Güterfelde

Ein kleines Juwel ist das Güterfelder Schloss mit dazugehörigem Schlosspark. Erst 2020 wurde der Schlosspark mit einem Grünordnungsplan beplant und nach historischem Vorbild umgestaltet.

Güterfelder Haussee

Der Güterfelder Haussee gilt wegen seiner Waldlage und der kleinen idyllischen Badestelle als "Juwel der Parforceheide". Der See liegt südöstlich von Potsdam und bietet seinen Besuchern aus der näheren Umgebung einen Ort der Erholung.

Das Ostufer mit dem kleinen idyllischen Sandstrand, der Liegeweise und genügend schattenspendende Bäumen zieht im Sommer viele Badegäste an. An einem Imbiss werden kleine Snacks verkauft.

Das Westufer ist weitestgehend naturbelassen und liegt im Landschaftsschutzgebiet Parforceheide. Ein Spaziergang um den See bietet sich zu jeder Jahreszeit an.

Kirche Güterfelde

Es handelt sich um eine Feldsteinkirche aus dem ersten Drittel des 13. Jahrhunderts. Im Inneren befinden sich zwei Bronzeglocken aus dem Jahre 1925 von Franz Schilling & Söhne aus Apolda. Die Orgel stammt aus dem Jahre 1978.

Weitere Informationen können Sie auf der Seite des Evangelischen Pfarramtes Güterfelde nachlesen.

(Foto: Dirk Pagels)

Dorfkirche Sputendorf

Sputendorf gehört mit seinen alten Bauernhäusern und der schlichten Feldsteinkirche zu den reizvollsten Dorfanlagen in der Region. Die Kirche, ein Feldsteinbau, stammt wie auch die Kirchen in Güterfelde und Stahnsdorf aus dem 13. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert wurde der jetzige hölzerne Westturm aufgesetzt.

Weitere Informationen können Sie auf der Seite des Evangelischen Pfarramtes Güterfelde nachlesen.

Feldsteinkirche Schenkenhorst

Die Dorfkirche Schenkenhorst ist ein langgestreckter Saalbau des 14. Jahrhunderts, unverputzt und in regelmäßigem Feldsteinmauerwerk mit Turmaufsatz.

Nicht ganz so solide war der 1793 aufgesetzte zweigeschossige Fachwerkraum. Mit den Jahren baufällig geworden, wurde er 1911 abgetragen und neu errichtet.

Weitere Informationen können Sie auf der Seite des Evangelischens Pfarramtes Güterfelde nachlesen.

Rieselfelder in der Gemeinde Stahnsdorf

Die Rieselfelder rund um Stahnsdorf und dessen Ortsteile Güterfelde, Schenkenhorst und Sputendorf wurden Ende des 19. Jahrhunderts für die Reinigung der Abwässer Berlins angelegt. Die über viele Jahrzehnte erfolgte Bewirtschaftung der Rieselfelder wurde zu Ende der 1990er Jahre eingestellt.

Heute sind sie ein landschaftsprägendes Element in unserer Region und es bietet sich ein idyllisches Wandergebiet zwischen den parzellierten Feldern. Tourenvorschläge findet man auf verschiedenen Wandertourenseiten, wie z. B. Komoot.de

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