Über die Magie des Geldes

Noch bis zum 16. April 2015 ist die neue Ausstellung von Gudrun Angelika Hoffmann in den Räumen der Geschäftsstelle der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS), Potsdamer Allee 82, während der üblichen Öffnungszeiten zu sehen. In ihren Öl- und Acrylbildern sowie Collagen thematisiert Hoffmann die Einstellung zu Geld, Gold und Reichtum.

Für einige Menschen sind diese Begriffe mit negativen oder missgünstigen Denkweisen verbunden. Die Künstlerin möchte zeigen, dass diese Dinge durchaus erstrebenswerte Ziele sein können und innerer und äußerer Reichtum eng miteinander verbunden sind.

Einige Bilder zeigen in künstlerischer Auseinandersetzung mit Farbe und Form, wie positive Assoziationen den Energiefluss des Geldes beeinflussen können. In ihrem Werk „Dualismus des Euro“ wird beispielsweise die Zweischneidigkeit des Euro aufs Korn genommen. Wo passt solch eine Ausstellung besser hin als in eine Geldinstitution?

Die im Harz geborene Künstlerin und studierte Pädagogin lebt und arbeitet seit den 1980er Jahren in Stahnsdorf und engagiert sich als Vorsitzende des Vereins "Kunstmeile Stahnsdorf e. V." stark für die regionale Kunst- und Kulturszene.

Weitere Informationen finden Sie auf Webseite der Künstlerin beziehungsweise auf der Webseite der Kunstmeile Stahnsdorf.

(27.01.2015 / mit Material MBS)

So sieht er in den Augen der Künstlerin Gudrun Angelika Hoffmann aus:
"Der Dualismus des Euro" (2011)