Praktische Mobilität auf vier Rädern

Einen nagelneuen Citroёn Berlingo nahmen Seniorenbetreuerin Kornelia Arnold und Bürgermeister Bernd Albers kürzlich im Stahnsdorfer Autohaus Marcinek in Empfang.

„Die Unterstützung und Begleitung bei Behördengängen, Einkäufen, Arztbesuchen sowie die Würdigung von Geburtstagen und Jubiläen sind nur einige der Anlässe, zu denen das neue Auto künftig wertvolle Dienste leisten soll“, sagt Bürgermeister Bernd Albers.

Der flotte Fünfsitzer in Ardent-Rot ist nicht nur ein Hingucker, sondern gleichsam praktisch: Eine erhöhte Sitzposition und gesonderte Haltegriffe erleichtern den Zustieg ins beziehungsweise den Ausstieg aus dem Fahrzeug.

Im Unterschied zum Vorgängermodell erfüllt das neue Auto alle gesetzlichen Vorgaben, die für neu produzierte Fahrzeuge gelten: Es ist unter anderem mit ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm), RDKS (Reifendruck-Kontrollsystem) und Tagfahrlicht in LED-Ausführung ausgestattet.

Weitere technische Raffinessen der von der Gemeinde gewählten Berlingo-Edition „Selection“ sind ein Abstandswarner am Heck, ein fest eingebautes Navigationsgerät, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, einzelne Dachfenster über den Sitzen sowie ein separat zu öffnendes Heckfenster für einfaches Zuladen.

Gemeinsam mit Verkaufsberater Jörg Ebert übergab Geschäftsführer Tobias Marcinek den Schlüssel zum neuen mobilen Glück an Kornelia Arnold. Im gemeindlichen Auftrag nutzt sie den Wagen ab sofort, um damit die Lebensqualität der Senioren zu verbessern und einen Teil zu einem aktiven und selbstbestimmten Leben im Alter beizutragen.

Die Position einer kommunalen Seniorenbetreuerin, wie sie die Gemeinde Stahnsdorf vorhält, ist in der Region einzigartig. Seit 2009 arbeitet Arnold in Stahnsdorf und den Ortsteilen und organisiert regelmäßige Zusammenkünfte, etwa regelmäßige große Frühlings- und Weihnachtsfeste, Modenschauen, Grillfeiern, Ausflüge und Themenveranstaltungen gesundheitlicher, kultureller und sportlicher Natur. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Partnern wie der Volkssolidarität, Arbeiterwohlfahrt, Selbsthilfegruppen, Pflegediensten, Senioren- und Pflegeheimen, Krankenkassen/Rententrägern, der Verkehrswacht, dem Verein Aktiv e. V., der Kreisvolksmusikschule, Kitas, Schulen, Betreuungsvereinen, Ämtern, Vereinen, Institutionen oder dem ClaB.