Ein wahrhaft seltenes Glück: Stahnsdorf als Geburtsort

Ein vergleichsweise seltenes Glück ist die Hausgeburt: Hierzu gratulierte Bürgermeister Bernd Albers Familie Merzyn in der Schulzenstraße.
(Foto: Gemeinde Stahnsdorf)

Alexander und Nadja Merzyn sind die ersten Eltern im laufenden Kalenderjahr, deren Kind sich den Ortsnamen Stahnsdorf in seine Geburtsurkunde schreiben lassen darf. Tochter Mathilda Luise erblickte am 23. Juni in der Schulzenstraße das Licht der Welt.

Geplant war die Hausgeburt nicht, aber alles sei eben sehr schnell gegangen, wie die Eltern berichteten. Brüderchen Karl (2) ist's egal - er ist in jedem Fall begeistert von seiner Schwester.

Die neue Erdenbürgerin wird den Namen Stahnsdorf übrigens bereits in Kürze in die Welt hinaustragen, denn die Familie zieht Ende August berufsbedingt ins fränkische Coburg.

Zwei Jahre hat die Familie nun in Stahnsdorf verbracht und diese Zeit nach eigenen Angaben sehr genossen. Nun hat der Vater eine neue Anstellung als Dirigent bei einem Coburger Ensemble gefunden. Auch die in Elternzeit befindliche Mutter bringt als ausgebildete Sopranistin eine musische Ader in das Familienleben ein.

Bürgermeister Bernd Albers gratulierte den frischgebackenen Eltern am gestrigen Mittwoch mit einem Blumenstrauß und wünschte ihnen alles Gute und viel Gesundheit. Dem schließt sich die Redaktion selbstverständlich an!

(16.07.2015)