Flotter voran – Ampelschaltung am Stahnsdorfer Hof optimiert

Bürgermeister Bernd Albers ließ sich die komplexe Technik im Schaltkasten zeigen.

Was lange währt, wird endlich gut: Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg ließ am heutigen Donnerstag die Ampelschaltung am Stahnsdorfer Hof, der Kreuzung der Landesstraßen 76 (Potsdamer Allee/Wilhelm-Külz-Straße) und 77 (Zehlendorfer Damm/Lindenstraße/Güterfelder Damm) optimieren.

Bürgermeister Bernd Albers hatte sich seit Juni 2014 mehrfach bei der Verkehrstechnik West des zuständigen Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg für die Anpassung der Ampelphasen stark gemacht. Der Betrieb erkannte die Notwendigkeit der Maßnahme an, bat jedoch wegen anderer priorisierter Vorhaben und zuletzt wegen der vorläufigen Haushaltsführung im Land um Geduld bei deren Umsetzung.

Mehr als ein Jahr nach der ersten Kontaktaufnahme erfolgte nun die Zusage des Landesbetriebs zur technischen Optimierung der Ampelschaltung. Diese beinhaltete auch die Anbringung einer gelben Warnleuchte, welche die aus der Ruhlsdorfer Straße kommenden Linksabbieger vor querenden Fußgängern auf der Lindenstraße warnt.

„Die bisherige Situation mit der langen Wartezeit war ein Ärgernis für viele Stahnsdorferinnen und Stahnsdorfer. Umso schöner, dass es nach der Optimierung für alle flotter voran gehen wird. Ich habe lange darum gekämpft“, sagt Albers.

Für die Signalplanänderung war am heutigen Donnerstag eine mehrstündige Abschaltung der Lichtsignalanlage durch die beauftragten Techniker erforderlich.

(16.07.2015)