„Niederpöllnitz“ liegt in Thüringen – und nun auch in Kienwerder

Bei der Erneuerung der Spielplätze in der Gemeinde Stahnsdorf wird natürlich auch an die Ortsteile gedacht. Zuletzt werteten Gemeindearbeiter den Spielplatz „Am Kienwerder“ in Güterfelde auf. Dort demontierten und entsorgten sie die vorhandene, etwa 18 Jahre alte Rutsche mit Aufstieg.

Eine Kletterkombination namens „Niederpöllnitz“ ersetzt seit kurzem das Altgerät. Auch das neue Spielgerät ist mit einer Rutsche ausgestattet und verfügt zudem über mehrere Klettermöglichkeiten mit Sprossen und Seilen.

Ende der vergangenen Woche erteilte der TÜV bei seiner obligatorischen technischen Abnahme die Freigabe für das neue Spielgerät, in das die Gemeinde Stahnsdorf rund 12.000 Euro investierte. Wir wünschen den Kindern viel Spaß bei der „Eroberung“!

„Das neue Spielgerät trägt seinen Teil zur Lebens- und Wohnqualität in der Siedlung Kienwerder bei. Ich bin mir sicher, dass es ein Anziehungspunkt ist“, sagt Bürgermeister Bernd Albers.

Mit der Renovierung in Kienwerder ist die Maßnahmenliste für 2015 rund um die Spielplätze der Gemeinde jedoch noch nicht ausgeschöpft. Im Gegenteil: Das größte Projekt ist im Beethovenwäldchen vorgesehen und befindet sich aktuell in der Planungsphase.

In dem beliebten Grünzug im Herzen Stahnsdorfs soll für insgesamt 100.000 Euro ein Waldspielplatz errichtet werden, der sich durch die überwiegende Verwendung von Holz als Baumaterial optimal in die Umgebung integrieren wird.

(20.04.2015)